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Olaf Kerber´s Tierfotografie, Naturfotografie, Landschaftsfotografie und mehr

MondlandschaftGroß Berkel, Grohnde und Aerzen im Mondlicht

Landschaften im Mondlicht oder Mondlandschaften

Mangels "Licht" bedarf es nachts etwas mehr Knowhow und Genauigkeit. Das fängt schon beim Fokussieren im dunkeln an und endet vermutlich in der Auswahl des richtigen Bildausschnittes - letzterer lässt sich natürlich in der späteren Bearbeitung durchaus noch anpassen.

Baum im MondlichtBaum und Windrad oberhalb von Reinerbeck im Mondlicht

Den Mond nutze ich z.B. immer als Fokuspunkt, da ein einfaches einstellen auf "unendlich" nicht zwingend zum Erfolg führt. Damit ist dann auch schon klar, das nachts eigentlich nur manuell fokussiert werden kann bzw. man eine recht helle Lichtquelle braucht, um den Autofokus überhaupt nutzen zu können. Alternativ gingen auch beleuchtete Windräder oder besonders helle Sterne (manuell im Liveview).

Wer abends oder nachts irgendwo in der Pampa bzw Natur steht, sollte auch nicht sonderlich schreckhaft sein. Ich habe schon Eulen, Füchse, Wildschweine oder auch Rehe in direkter Umgebung um mich herum gehabt. Eine Schleiereule z.B. hat mich sogar mehrfach umrundet und kam des Öfteren zurück, während ich versucht habe die Milchstraße zu fotografieren oder aber bei Lichtenau stand irgendwann plötzlich eine Rotte Wildscheine keine 20m hinter mir und ist mir erst durch die Geräusche aufgefallen, nachdem ich mit meiner Stirnlampe dann mal in diese Richtung geleuchtet habe.

Viel Spaß beim Betrachten der Fotos...